Reisebericht Nr. 57 – Pädagogik und Schlafsäcke

7. April 2013, 2 Kommentare

Am Donnerstag stießen wir mit unserer Urlaubstruppe in einer urigen Kneipe in S’Araco auf unseren letzten gemeinsamen Abend an, bevor wir uns am Freitag verabschiedeten. Nun würden wir mit Gitta und Hans noch das Wochenende zu viert verbringen, bis wir alle am Sonntag abreisen. Glücklich schätzen wir uns, dass unsere Reise noch nicht zu Ende ist, sondern an der Costa Brava weitergeht.
Doch die Zeit auf Mallorca war schon etwas besonderes und vor allem mit Gitta und Hans konnten wir viel Spaß haben.
Sei es, dass jemand versuchte den Schlafsack, der im Zimmer schlaff herumhing, zum Frühstück herunterzurufen und jemand anderes das Radio lauter drehte, weil der Wetterbericht in den nächsten Tagen Geldregen verhieß.
Wir genossen gemeinsame Wanderungen, z.B. zum Kloster La Trapa, und gute, tiefgründige Gespräche. Dabei musste Hans oft Gittas und Nannis pädagogische und psychologische Diskurse mit seinem eigenen Humor bewältigen.
Vielen Dank, ihr zwei, dass ihr uns so lieb und gastfreundlich aufgenommen habt! Wir haben die Zeit mit euch genossen!

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2 Antworten zu “Reisebericht Nr. 57 – Pädagogik und Schlafsäcke”

  1. Gitta sagt:

    Einfach nur Klasse! Wir sind wieder im Alltag und genießen die schönen Fotos. Ich verstehe eure Anspielungen….. aber die anderen wissen ja nicht, wer sich wie lächerlich gemacht hat.
    Macht weiter so schöne Fotos, aber mit fotogeneren Leutchen als uns!

  2. Der Stephan sagt:

    Saubande! 😉
    Genau in der Ecke war ich ja im Januar unterwegs (da fuhren leider noch keine Fähren zur Dracheninsel). Eine Tour ging zunächst von Port d’Andratx nach San Telmo. Ein Stück weiter beim Torre de Cala en Basset war dann der Akku des GPS-Gerätes leer und sogleich der Stephan trotz Rother Wanderführer orierntierungslos. Womit wir bei der Erklärung meiner nicht ernst gemeinten Beschimpfung sind: Beim Versuch La Trapa zu erreichen, landete ich genau auf der Bergkuppe inmitten der beiden o-förmig angelegten Wege die dorthin führen – was sich beim Abstieg als durchaus gefährliches Unterfangen darstellte und mir zum Glück nur eine verlorene Trinkflasche als Quittung gereichte. Das nächste mal werde ich mich an erfahrene Wandersleute halten! 😉

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