Reisebericht Nr. 84 – Der Beginn des Jakobsweges

6. Mai 2013, 4 Kommentare

Gestern Abend hatte ich einen Artikel geschrieben, der leider jetzt nicht mehr gespeichert ist. Deshalb einfach mal ein paar Bilder.
Heute sind wir nach Saint Jean Pied de Port getrampt und haben unsere fleißigen Pilger Annika und Reinhard verlassen, die bis zu dem Beginn des Camino Frances, dem bekanntesten und letzten Teilstück des Jakobsweges noch etwa eine Woche laufen.
Eigentlich wollten wir morgen in die Pyrenäen starten, aber weil alle Unterkünfte ausgebucht waren und wir in den Bergen noch nicht im Zeltschlafen können – es ist noch zu kalt- werden wir erst übermorgen starten. Dann sind wir ein paar Tage echte Jakobspilger mit einem Credencial, dem Pilgerausweis.

Nun ein paar Bilder:

Reinhard bekämpft den Matschweg

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Unser Ausstand:

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Ein Gemeindefest am Wegesrand:

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In dieses Dorf sind wir mit dem Lied Barcelona von Queen und Caballet Montserrat eingelaufen – echtes Gänsehautfeeling:

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4 Antworten zu “Reisebericht Nr. 84 – Der Beginn des Jakobsweges”

  1. Gitta sagt:

    Ihr seid wohl nur „Sonnenkinder“. Aber woher kam denn die Musik, als ihr das Dorf betreten habt?
    Ich beneide euch um die Gelassenheit und die Muße!
    Das Fleißige, meine liebe Nanni, wird dich in der Schule schon wieder einholen. Aber das kennst du ja schon vom Studium.
    Genießt weiterhin eure Wanderszeit!

    • johananni sagt:

      Die passende Musik spielten wir von unserem iPad ab. Da kommt – auch zum Ende eines langen Wandertages hin – die richtige Stimmung auf.

  2. Mama Ingrid sagt:

    Danke euch beiden für die schönen Fotos, bei Reinhard und Anni gibts ja momentan keine. Hihi, der Esel mit dem Sulki!
    Mensch, seid ihr braun, zumindest im Gesicht und an den Armen.
    Ja, das glaube ich, mit der passenden Musik macht das Pilgerwandern sicher noch mehr Spaß.
    Euch alles Gute und
    LG,
    Ingrid

    • johananni sagt:

      Hallo Ingrid, wie schön, dass du bei uns vorbeigeschaut hast. Leider können wir jetzt keine Bilder von den Dreien machen, aber wir freuend uns natürlich immer über Familienfremde Besucher.

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